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Aus der Redaktion
Höchst
aktuell sind zwei Diskussionsveranstaltungen, zu denen wir Sie / dich mit
dem vorliegenden JBZ-Newsletter einladen:
einmal geht es um Internet und Zensur, das andere Mal in einem
Montagsrunde-Extra um die politische Lage in der arabischen Welt, über
die zwei exzellente Kenner der Region berichten werden. Um das viele Reden
über „neue Unternehmensethik“ geht
es in der nächsten Montagsrunde. Überdies werden die ersten beiden JBZ-Arbeitspapiere – zu „Web 2.0“ und „Inklusion und
Exklusion durch Sport“ – sowie unsere Partnerzeitschrift „umwelt & bildung“ vorgestellt.
In
den JBZ-News sind weitere Nachrichten aus
unserem Institut zu finden, etwa über aktuelle Zukunftswerkstätten sowie
den Robert-Jungk-Stipendiaten 2011. Zudem gibt es weitere interessante
Veranstaltungshinweise zu den Themen Pensionssicherung, Menschenrechte in
Europa, nachhaltige Kommunen („Bevor uns die Energie ausgeht“) und
Regionalgeld. Gerne weisen wir auch auf das demnächst startende
EURATOM-Volksbegehren hin.
Nicht
zuletzt laden wir Sie ein, im JBZ-Tätigkeitsbericht
2010 zu blättern, der – wie die JBZ-Arbeitspapiere
– auf der Homepage nachzulesen bzw. downzuloaden
ist.
In
Solidarität mit den Demokratiebewegungen des Nahen Ostens
Hans
Holzinger (JBZ-Newsletter)
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„Grenzkontrolle Internet“ – UBIT-Zukunftsforum mit der JBZ am
24. Februar
Spätestens seit Wikileaks
und den „Facebook“-Aufständen im Nahen Osten
ist das Thema Internet und Macht am Tapet. Gegen Kinderpornografie wird
sich jeder aussprechen – aber was ist mit anderen Inhalten? Welche
Konsequenzen haben Sperren im Internet? Soll letztlich jedem Land die
Hoheit überlassen werden, das Internet nach eigenen Ideologien zu
gestalten. Im von der JBZ unterstützten UBIT-Zukunftsforum
diskutiert am 24. 2. eine hochkarätige Runde in der Großen Aula der
Universität Salzburg. Beginn: 19 Uhr. Anmeldung unter www.ubitzukunftsforum.at
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Foto: www.unzensuriert.at
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Wir bitten um Anmeldung beim Organisator Stefan Wally.
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Neue JBZ-Montagsrunde
zur „neuen Unternehmensethik“ am 14. März
Während und nach der
Finanzkrise wird viel von einer "(Re-)Moralisierung der
Wirtschaft", einer "neuen Unternehmensethik" gesprochen.
Stabstellen für Ethik wurden in großen Unternehmen eingerichtet.
Christoph Schlegel hat sich diese Entwicklung genauer angesehen und
präsentiert eine kritische Sicht der Entwicklung. Er fragt: "Was es
bedeutet, wenn viel von Unternehmensethik geredet wird."
Ort :
Robert-Jungk-Bibliothek, Robert-Jungk-Platz 1/Imbergstr. 2, 5020
Salzburg. Beginn: 19.30 Uhr. Wir bitten um Anmeldung beim Organisator Stefan Wally.
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B

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JBZ-Arbeitspapiere zu „Web 2.0“
sowie „Inklusion und Exklusion im Sport“ Junge Wissenschafterinnen und
Wissenschafter sowie junge Expertinnen und Experten publizieren in der
Reihe der S:Z:D-Arbeitspapier der
Robert-Jungk-Stiftung. Zwei Studien sind mittlerweile erschienen und
stehen zum Download zur Verfügung. David Röthler sucht nach Beispielen,
wie Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Entscheidungen durch neue
Möglichkeiten des Web 2.0 verbessert werden
können. Minas Dimitriou untersucht wie Sport beim
Zusammenführen von gesellschaftlichen Gruppen hilft - oder wie er
beiträgt, gesellschaftliche Spaltungen zu erhalten.
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Tätigkeitsbericht 2010 der
Robert-Jungk-Stiftung erschienen und im Netz
„Dokumentieren, forschen,
kommunizieren und aktivieren“ – auf diesen vier Säulen baut die Arbeit
der Robert-Jungk-Stiftung Salzburg und ihrer Bibliothek für
Zukunftsfragen auf. Das Team der 1985 gegründeten Einrichtung ist der
Ansatz einer kritischen und kreativen Zukunftsforschung. Wir verstehen
uns als Ort des Dialoges und Austauschs über mögliche
Zukunftsentwicklungen. Unser Leitziel ist eine Welt in sozialer und
ökologischer Balance. Mehr finden Sie im soeben erschienenen
Tätigkeitsbericht 2010.
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„Ist Nachhaltigkeit
eine Utopie?“ in umwelt & bildung mit JBZ-Beitrag
Nachhaltigkeitsthemen für Bildungsprozesse aufzubereiten und dabei
kritische Diskussionen anzustoßen, ist das Ziel der Zeitschrift umwelt
& bildung. „Die Dinge und Wir“ lautete das
Thema des vorletzten Heftes. In der aktuellen Ausgabe wird dem utopischen
Gehalt von Nachhaltigkeit nachgespürt. Mit Beiträgen von Ulrich Grober,
Martin Heinrich, Theresa Heitzlhofer und JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger. Die von Wolfgang
Sorgo herausgegebenen Hefte sind immer wieder eine Fundgrube für neue
Ideen und Materialien. Zu haben zum Preis von nur 14 Euro (19 Euro: D/CH)
für vier Ausgaben.
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JBZ-NEWS
Drei Zukunftswerkstätten hat die JBZ 2011 bereits
durchgeführt: mit der Salzburger Radiofabrik, der „Lernenden Region
Tennengau“ sowie dem Jugendprojekt „Streusalz“ mehr
„Wer Visionen hat, braucht keinen Arzt, sondern
Verbündete die sie mit ihm teilen“. Diesen und weitere Zukunftskommentare
finden Sie aktuell auf unserer Homepage.
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Seit Anfang Februar haben wir den
Robert-Jungk-Stipendiaten 2011 zu Gast. Es ist der Zukunftsforscher Edgar
Göll vom ITZ Berlin. Mehr von ihm gibt es demnächst.
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„Green Jobs und Zukunftsfähige Arbeit“ - so der
Schwerpunkt des Journal Nachhaltigkeit 2010/4, an dem auch die JBZ
mitwirken durfte.
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WEITERE TERMINE
„Pensionslüge – der Mythos der Unfinanzierbarkeit
der gesetzlichen Altersvorsorge“ – so ein Vortrag zweier
Arbeiterkammerexperten am 23. Februar in Salzburg.
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Vom 28.2. bis 7.3. läuft das Volksbegehren zum Austritt
Österreichs aus der EURATOM, die weiterhin umfangreiche Mittel in die
Atomenergie setzt.
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Der EU-Direktor von amnesty international, Nicolas Beger, ist Gast der nächsten „Salzburger
Vorlesungen“, die am 10. 3. an der Universität Salzburg stattfinden.
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Vorankündigung: „Bevor uns die Energie ausgeht“ – so
das Motto einer Veranstaltung im Bildungshaus St. Virgil am 25. 3., die
sich nachhaltigen Kommunen widmet.
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Vorankündigung: Der Transition-Trainer
DI Michael Hohenwarter steht am Tag darauf noch für ein Ganztagsseminar
zur Verfügung – 26.3. 9 – 16 Uhr.
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Vorankündigung: „Das Geld im Dorf lassen“ ist das Thema
einer Tagung zu Regionalgeldinitiativen, das am 8. 4. 15.00 im
Pfarrzentrum Maxglan stattfindet.
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Lesekarte
Zukunftspass Mitgliedschaft
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JBZ-Lesekarte – Zukunftspass - Mitglied werden
Mit der JBZ-Lesekarte können Sie 12
Monate alle Bücher der JBZ entlehnen.
Sie kostet 18,- bzw. ermäßigt 12,- Euro (für Schüler und Studierende). Institutionen zahlen 25,- Euro.
Der JBZ-Zukunftspass enthält darüber
hinaus den Bezug der Zeitschrift PRO ZUKUNFT, 20 Prozent auf alle JBZ-Publikationen sowie einen Bonus bei
Literaturanfragen. Er kostet 38,- Euro, ermäßigt 21,- Euro, für
Institutionen 70 Euro.
Mitglieder werden darüber hinaus im Tätigkeitsbericht erwähnt und
erhalten 30 Prozent auf alle JBZ-Publikationen.
Da unsere Mitglieder im gesamten deutschsprachigen Raum verteilt sind,
finden i. d. R. keine Mitgliederversammlungen statt.
Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 50,- € (normal); 25 € (für Schüler
und Studierende) sowie 100 € (für Institutionen).
Auch
Lesekarte, Zukunftspass und
Mitgliedschaft eignen sich als Geschenk und können befristet auf
ein Jahr vergeben werden. Bitte im Bestellmail die gewünschte Leistung,
den Namen sowie die volle Adresse – bei Geschenken auch die des
Beschenkten - angeben. Sie erhalten dann weitere Unterlagen zugesandt.
Diskussion in Facebook
Die
Robert-Jungk-Bibliothek ist jetzt auch mit einem Diskussionsforum auf der
Internetplattform Facebook vertreten. Als Newsletterbezieher sind sie
herzlich eingeladen, sich an den Debatten zu beteiligen. Bei Interesse
bitte ein Mail mit Stichwort Facebook an diese Adresse schicken: jungk-bibliothek@salzburg.at
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