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INHALT
Aus der Redaktion
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Konferenz „Zukunft : Lebensqualität.
Zwischen Arbeit und Wirtschaft“ 11. -12. Mai
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Salzburger Anstöße "Menschenwürdige Arbeit,
menschenwürdige Arbeitslosigkeit" 28. Mai
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„Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft“ - Aktuelle
Literatur zum Thema in der JBZ
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JBZ-Kommentar „Weniger arbeiten und weniger
konsumieren?“ im Salzburger Fenster
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Mitglied werden
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Aus der Redaktion
Angesichts
der Wirtschaftskrise erhält die Frage nach der Zukunft der Arbeit neue
Aktualität. Wie und wie viel müssen bzw. wollen wir in Zukunft arbeiten?
Welche Vorschläge gibt es für eine Vollbeschäftigung neuer Art? Wie
hängen Arbeit und Lebensqualität zusammen und wie lässt sich das „Ganze
der Arbeit“ in den Blick nehmen? Diese Fragen sind seit vielen Jahren
Thema der JBZ und auch Schwerpunkt des vorliegenden JBZ-Newsletters.
Sie finden darin zwei aktuelle Veranstaltungstipps, Hinweise auf JBZ-Literatur sowie einen JBZ-Kommentar.
ACHTUNG:
Als Partner der SALZBURGER:ZUKUNFTS:DIALOGE können wir 20 Freikarten für
die Konferenz „Zukunft Lebensqualität“ anbieten, die das Land Salzburg
zur Verfügung stellt. Wir bitten Interessierte, sich rasch bei uns zu
melden.
Ein
anregendes Lesen und Klicken wünscht
Hans
Holzinger (JBZ-Öffentlichkeitsarbeit)
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„Zukunft : Lebensqualität. Zwischen Arbeit und
Wirtschaft“ 11. -12. Mai
Das
Zentrum für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg sowie das Forum
Alpach laden zu einer Konferenz über die Zukunft der Arbeit mit namhaften
ExpertInnen wie Stephan Schulmeister (WIFO), Johannes Ditz (Zentrum für
soziale Marktwirtschaft), Christian Neuhaus (Daimler AG), Eva Senghaas-Knobloch (Forschungszentrum Nachhaltigkeit
der Universität Bremen) u.a.m. Tagungsbeitrag: 90,- Euro / ermäßigt 45,-
Euro.
Für
Studierende und andere Personen, denen der Tagungsbeitrag eine „Hürde“
sein könnte, bietet das Land Salzburg 20 Freikarten. Interessenten bitten
wir, sich rasch in der JBZ zu melden.
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"Menschenwürdige
Arbeit, menschenwürdige Arbeitslosigkeit"
Die
Salzburger Ethik-Initiative lädt zu den Salzburger Anstößen 2009, die am
28. Mai von 19 – 22 Uhr in St. Virgil Salzburg stattfinden. Es referieren
Univ. Prof. Dr. Gisela Dischner, u.a. Autorin
von „Das Wörterbuch des Müßiggängers“ sowie Univ. Prof. Dr. Uta Wilkens, Prorektorin der Universität Bochum, sowie
der Leiter der Salzburger Ethik-Initiative Univ. Prof. Dr. Clemens Sedmak. Anmeldung bitte bis 12. Mai unter office@salzburg-ethik.com.
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„Zukunft
der Arbeit – Arbeit der Zukunft“ - Aktuelle Literatur in der JBZ
Die
JBZ beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema „Zukunft der
Arbeit“. Allein 429 Titel findet man/frau auf unserem Online-Katalog
unter dem Stichwort „Arbeit“. Darunter alte „Klassiker“ wie „Anders
wirtschaften – anders arbeiten. Nicht jede Arbeit muss ein Job sein“ u.a.
mit einem Beitrag von Robert Jungk ebenso wie aktuelle Neuerscheinungen,
z. B. „Arbeitswut. Warum es sich nicht lohnt, sich gegenseitig die Jobs
abzujagen“ oder „Die Halbtagsgesellschaft. Konkrete Utopie für eine
zukunftsfähige Gesellschaft“ (Begriffe unter Stichwort eingeben).
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JBZ-Kommentar
„Weniger arbeiten und weniger konsumieren?“
Wird es gegen die Krise
reichen, mit staatlichen Milliarden-Programmen die Wirtschaft
anzukurbeln, und zu hoffen, dass dann alles wieder so wird wie früher?
Hans Holzinger plädiert in diesem Kommentar für das Salzburger Fenster
für mehr Phantasie und einen tiefer gehenden Wandel. Umverteilung der
vorhandenen Arbeit statt zwanghaftes Suchen nach neuen Arbeitsplätzen
wäre demnach der lohnendere Zukunftsweg.
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JBZ-
Mitgliedschaft
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Mitglied werden
Mit
Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie die Arbeit der
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Mitglieder erhalten die
Zeitschrift Pro ZUKUNFT, 30 Prozent Rabatt auf alle JBZ-Publikationen,
die JBZ-Lesekarte und sie werden im jährlichen
Tätigkeitsbericht angeführt. Da unsere Mitglieder im gesamten
deutschsprachigen Raum verteilt sind, finden i. d. R. keine
Mitgliederversammlungen statt. Der
Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 50,- € (normal); 25 € (für Schüler und
Studierende) sowie 100 € (für Institutionen).
Wenn Sie Mitglied werden wollen, bitte hier klicken
und im Mail den Namen sowie die volle Adresse angeben. Sie erhalten
dann weitere Unterlagen zugesandt.
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