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WILLKOMMEN IN DER JBZ |
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Robert-Jungk-Platz 1 (Imbergstr. 2), A-5020 Salzburg Telefon ++43(0)662 / 873206, Fax 873206-14
E-Mail:
jungk-bibliothek@salzburg.at |
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Newsletter | Presse | Jahresbericht 2010 | Top Ten | |
Aktuelles
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Nachhaltiges Verhalten sollte nicht nur logisch verständlich gemacht werden, sondern auch emotional in die alltäglichen Lebenszusammenhänge eingefügt werden können, so Univ. Doz. Dr. Gabriele Sorgo. Notwendig seien neue zukunftsfähige Routinen. In der neuen Reihe JBZ-Zukunftsbuch stellt die Kulturwissenschaftlerin den von ihr herausgegebenen Band „Die unsichtbare Dimension. Bildung für nachhaltige Entwicklung im kulturellen Prozess“ zur Diskussion. Moderation: Mag. Hans Holzinger. Donnerstag, 23. Februar, Bibliothek für Zukunftsfragen, Robert-Jungk-Platz 1, Beginn: 19 Uhr, Freier Eintritt. mehr Anmeldung hier |
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Welche Entwicklungen werden Salzburg bis 2030 prägen? Auf diese Frage geben fünf Wissenschafter/innen aus unterschiedlichen Bereichen eine gemeinsame Antwort im neuesten Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung. Neun Entwicklungen werden dies sein.
Das soeben erschienene
Arbeitspapier analysiert vorerst fünf Trends, verfasst von
Silvia
Augeneder, Lukas Lengauer, Erich Mild, Jakob Reichenberger und Stefan Wally.
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| Neue JBZ-Homepage über Robert Jungk zum 100. Geburtstag |
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Wer war Robert Jungk und was hat er uns heute zu sagen? Was waren seine zentralen Aussagen? Was hat ihn bewegt und was hat er bewegt? Diese und weitere Fragen werden in der neu erstellten Homepage über Robert Jungk beantwortet. Die Homepage informiert über das Leben und Wirken des Zukunftsdenkers und enthält auch (einmaliges) Fotomaterial aus Jungks Nachlass. Unser Dank gilt der Elfie-Gmachl-Stiftung für eine atomfreie Zukunft für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts im Vorfeld des 100. Geburtstags von Robert Jungk im Jahr 2013. mehr |
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Das Schwerpunktkapitel
der vorliegenden Ausgabe von Pro Zukunft widmet sich der Frage, was unter
Bildung verstanden wird, welche Hoffnungen in sie gesetzt werden und welche
Bildung wir wollen. |
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| JBZ-Team empfiehlt die „Top Ten der Zukunftsliteratur 2011“ |
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| S:Z:D-Arbeitspapier über "Governance-Modelle der Zukunft" erschienen |
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Edgar Göll, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin, hat im Rahmen des Robert-Jungk-Stipendiums 2011 eine "Kritische Bestandsaufnahme von Utopien gesellschaftlicher Steuerung“ vorgenommen . Er ist der Frage nachgegangen, ob und wenn ja welche Konzepte, Anregungen und Ideen für künftige Governance in der zukunftsorientierten Fachliteratur vorzufinden sind.Arbeitspapier 12 Theorie "Governance-Modelle der Zukunft" |
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Der Salzburger Landspreis
für Zukunftsforschung 2011 ergeht an die Erziehungswissenschaftlerin und
Autorin Prof. Marianne Gronemeyer, bekannt durch Bücher wie „Lernen mit
beschränkter Haftung“ oder „Genug ist genug“. Die Preisverleihung durch LHF
Gabi Burgstaller findet am 4. November in der Bibliothekaula der Universität Salzburg
statt. Der Preis wird alle drei Jahre auf Vorschlag der Robert-Jungk-Stiftung
vergeben wird. |
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Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck? Etwa Ernährung, Mobilität, Wohnen oder Konsum ab? Wie schneiden wir als Gruppe ab? Und wie gelingt es, meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern? Diese und weitere Themen werden in einem von der JBZ für die Umweltabteilung des Landes erstellten Öko-Fußabdruckspiel angegangen. Anlässlich des Word Overshoot Day 2011 laden wir gemeinsam mit SOL Salzburg zum Erproben ein, durch den Abend führt Spielentwickler Hans Holzinger. Beginn 19 Uhr, Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Anmeldung bitte hier |
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Wenn
sich bereits Milliardäre Sorgen um den Staat machen und anbieten, mehr
Steuern zu zahlen, muss die Lage ernst sein. Daher gibt es auch in dieser Pro Zukunft 3/2011 wieder Ansätze einer Wiedereinbettung der Wirtschaft in die Gesellschaft sowie Perspektiven einer
Postwachstumsgesellschaft.
Weitere Kapitel des Heftes
beziehen sich auf (Elektro)-Mobilität, Demokratie lernen und leben, unseren
Umgang mit dem Islam, auf Bodenlosigkeit im wörtlichen wie im übertragenen
Sinn sowie auf Neuerscheinungen aus der Trendforschung. |
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Der Übergang in eine Postwachstumsökonomie würde Druck aus dem angespannten Wirtschaftssystem nehmen und zu einer Überwindung der Instabilitäten führen, so die Überzeugung des JBZ-Nachhaltigkeitsexperten Hans Holzinger. In mehreren Medienbeiträgen plädiert er für kontrollierte Schrumpfung und neue Verteilungsmuster als zentrale Zukunftspfade. Standard-Interview Blog „Postwachstum“ Wiener Zeitung |
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| "Die nicht gehaltene Rede" bei den Salzburger Festspielen |
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Die "nicht gehaltene Rede" von Jean Ziegler bei den Salzburger Festspielen über den Skandal des Hungers hat breites Echo und viel Zustimmung gefunden. Zieglers Rede ist auf Youtube zu sehen und auch als Broschüre, die am Tag der Festspieleröffnung von AktivistInnen der Plattform „Zivilgesellschaft“ verteilt wurde, beim Salzburger Ecowin-Verlag erschienen. mehr |
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Ausschreibung Robert-Jungk-Stipendium 2012 |
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Die Landeshauptstadt Salzburg
schreibt gemeinsam mit der Robert-Jungk-Stiftung für den Zeitraum vom 9.
Januar bis zum 30. März 2012 das nächste Robert Jungk-Stipendium für
Zukunftsforschung aus. Das Stipendium besteht aus 1.500 Euro, der Übernahme
der An- und Abreisekosten sowie der Bereitstellung einer Wohnung in der Nähe
der Salzburger Altstadt.
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„Zukunft entsteht aus Krise“ - Seminar zu
Transition-Training |
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St. Virgil Salzburg, Südwind
Entwicklungspolitik Salzburg und die Robert-Jungk-Stiftung laden für 9. – 10.
September zu einem Intensivseminar mit dem Transition-Trainer Michael
Hohenwarter, Gründer und Leiter des Büros Zukunftsraum in Lienz.
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Intensivlehrgang Nachhaltigkeit „Ideen wachsen lassen“ |
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Das Salzburger Netzwerk Bildung
für Nachhaltige Entwicklung (SABINE) lädt zum nunmehr zweiten
Intensivlehrgang Nachhaltigkeit ein. In fünf Modulen werden die Themen
„Zukunftsfähiges Wirtschaften“, „Partizipation“, „Gerechtigkeit“, „Vielfalt“
und „Fortschrittsversprechen“ erarbeitet. Start des unter JBZ-Mitwirkung
stattfindenden Lehrgangs ist der 4. November. Anmeldung bis 25. Oktober.
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Der renommierte Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski
geht davon aus, dass |
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Keine Gesellschaft würde
funktionieren ohne die vielen Arbeiten, die freiwillig und ohne Entgelt
verrichtet werden. Eine Fachtagung in
Kooperation mit der JBZ lotet die Chancen, Potenziale, Grenzen und möglichen
Fallen von Freiwilligenarbeit aus. Neben Vorträgen etwa der
Sozialkapitalexpertin Kriemhild Büchel-Kapeller (siehe Bild) wird es fünf
Nachmittagsforen mit Vertreter/innen von Freiwilligenorganisationen sowie der
Zivilgesellschaft in Salzburg. |
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| JBZ-Artikel zu Nachhaltigkeit - was können Bibliotheken dazu beitragen |
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„Bibliotheken und die Herausforderung
Nachhaltigkeit“ – so der Titelbeitrag von Hans Holzinger in den von Reinhold
Ehgartner herausgegebenen „Bibliotheks-Nachrichten“
[2011/2], der auf einen Vortrag beim EuRegio Bibliothekstag 2011 basiert.
Walter Spielmann steuerte aktuelle Buchhinweise zum Thema Ernährung bei. |
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| 1. S:Z:D-Arbeitspapier Theorie erschienen |
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Die Grundwerte in Robert Jungks Entwürfen und Gegenentwürfen vom Umgang mit Zukunft (von den 1950er- bis zu den 1980er-Jahren) hat Achim Eberspächer untersucht. Seine Ergebnisse sind nun in der Reihe "Arbeitspapiere Theorie" der Robert-Jungk-Stiftung erschienen. Sie können hier nachgelesen werden. |
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| S:Z:D-Arbeitspapier über "Zukunftsvorstellungen jugendlicher Asylwerber/innen" erschienen |
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Junge Wissenschafterinnen
und Wissenschafter sowie junge Expertinnen und Experten publizieren in der
Reihe der S:Z:D-Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung. Georg Gruber hat
für die Jungk-Stiftung ein spannendes Arbeitpapier geschrieben: In
qualitativen Interviews hat er erhoben, was die Lebenserwartungen junger
Asylwerberinnen und Asylwerber an ihr Leben sind. |
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| Atomausstieg jetzt! |
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| Sind Regierungen fit für Zukunft? |
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| „Jean Ziegler und der Aufstand des Gewissens“ |
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Es geht nicht um einen Skandal, sondern um das Anliegen einer gerechten Welt, so sinngemäß Jean Ziegler zum Eklat über seine Ein- und Ausladung als Redner der Salzburger Festspiele. So halten es auch wir. In einem Offenen Brief sowie einem Kommentar hat die JBZ gegenüber der Presse Stellung genommen. Und wir beteiligen uns an einer Plattform, die Zieglers Festspielrede "Aufstand des Gewissens" nun doch möglich macht. mehr |
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| Pro ZUKUNFT 2011_1: „Social Media - Fluch oder Segen?" |
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Die Atomkatastrophe in
Japan hat ein anderes Thema in den Hintergrund gedrängt: die
zivilgesellschaftlichen Proteste und Bewegungen im arabischen Raum. Einen
Aspekt davon, die Rolle von Social Media, hat Alfred Auer in dieser Ausgabe
von Pro Zukunft analysiert. Überdies gibt er eine Einschätzung über die
mittlerweile breite Literatur zu WikiLeaks.
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| Robert Jungk: "Eine lebensfeindliche Energie" |
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Die Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk
Fukushima im Gefolge des Erdbebens im März 2011 brachte der
Weltöffentlichkeit schlagartig wieder die Risiken der Atomtechnologie in
Erinnerung. In dem 1977 erschienenen Buch „Der Atomstaat. Vom Fortschritt
in die Unmenschlichkeit“ hat Robert Jungk eindrücklich vor „dem
lebensfeindlichen Charakter“ dieser neuen Energie gewarnt. Die Warnungen
sind leider aktuell geblieben. |
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| S:Z:D-Arbeitspapier über "Migration und schulischer Erfolg. Fallbeispiele" erschienen |
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Junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter
sowie junge Expertinnen und Experten publizieren in der Reihe der
S:Z:D-Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung. Im aktuellen Papier
untersucht Nimet Ünal exemplarisch mit Hilfe von Interviews mit acht
Studierenden der Paris-Lodron-Universität Salzburg die schulische Laufbahn
und die Motive für die Studierenden. Kostenloser Download des Papiers unter |
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FRAUENTAG
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"Die Hälfte des Himmels" |
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| "Wie geht es weiter in Ägypten und der arabischen Welt?" |
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Der Zukunftsforscher und derzeitige
Robert-Jungk-Stipendiat Dr. Edgar
Göll, diskutiert mit dem Salzburger Nahost-Experten Dr. Jan Völkel. |
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UBIT
zukunftsforum |
gemeinsam mit der JBZ |
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| S:Z:D-Arbeitspapier über "Inklusion und Exklusion im Sport" erschienen |
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Junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter
sowie junge Expertinnen und Experten publizieren in der Reihe der
S:Z:D-Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung. Im aktuellen Papier
untersucht Nimet Ünal exemplarisch mit Hilfe von qualitativen Interviews,
welche (zusätzlichen) Hindernisse junge SalzburgerInnen mit migrantischem
Hintergrund auf dem Weg bis zur Universität zu überwinden hatten.
Kostenloser Download des Papiers unter |
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TOP TEN 2010 der Zukunftsliteratur ausgewählt vom JBZ-Team |
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| S:Z:D-Arbeitspapier über Government 2.0 erschienen |
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Junge
Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie junge Expertinnen und Experten
publizieren in der Reihe der S:Z:D-Arbeitspapier der Robert-Jungk-Stiftung.
Im
aktuellen Papier sucht Mag. David Röthler nach Beispielen, wie Beteiligung
von Bürgerinnen und Bürgern an Entscheidungen durch neue Möglichkeiten des
Web 2.0 verbessert werden können.
Kostenloser Download
des Papiers unter |
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| Neues JBZ-Zukunftsdossier "Zur Zukunft der Arbeit" erschienen |
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Wie werden wir in Zukunft arbeiten und wie viel werden wir arbeiten? Wie lässt sich die Qualität von Arbeit messen? Wie gelingt es, das Ganze der Arbeit, also auch die versorgenden Tätigkeiten jenseits der Erwerbsarbeit in den Blick zu nehmen? Nicht zuletzt: Gibt es ein Recht auf menschenwürdige Arbeitslosigkeit? Diese und weitere Fragen thematisiert ein neues JBZ-Zukunftsdossier, erstellt im Auftrag des Österreichischen Lebensministeriums anlässlich der Alpacher Reformgespräche „Zukunft durch neue Arbeit“. Verfasser: Hans Holzinger, Umfang 92 Seiten. Kostenloser Download unter www.wachstumimwandel.at. mehr |
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| Pro ZUKUNFT 2010_2: „Finanzkrise: Neustart oder weiter wie bisher?" | ||||||||
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„Neustart oder weiter wie
bisher?“, „Neues Leitbild Gerechtigkeit?“, „Leben als Konsum?“, „Urbanität
neu planen“ – so vier Kapitel der neuen Ausgabe von Pro Zukunft. |
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| JBZ-Montagsrunde: Thema "Regionale Identität" | ||||||||
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JBZ- |
Einmal im Monat lädt die Robert-Jungk-Stiftung in die Bibliothek, um sich im kleinen Kreis, in dem intensiver Austausch möglich ist, ein aktuelles Thema zu diskutieren. Dabei steht lautes Denken und nicht der Austausch bekannter Meinungen von Institutionen im Mittelpunkt. Nach Diskussionen über Web 2.0, den öffentlichen Verkehr, die Kommerzialisierung des Sports, den Klimagipfel von Kopenhagen, zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg aber auch Gesellschaftstheorie ging es in der bereits 9. Runde, am 14. Juni, um "Regionale Identität" und was das eigentlich ist. Für ein anregendes Impulsreferat sorgte Ulrike Kammerhofer-Aggermann vom Institut für Volkskunde. Organisator: Stefan Wally. |
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Salzburger:Zukunfts:Dialoge: Ernst Ulrich von Weizsäcker zu Gast |
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Am 10. Juni war der renommierte Ökologe Ernst Ulrich von Weizsäcker zu Gast bei den Salzburger:Zukunfts:Dialogen, die die JBZ seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Land Salzburg durchführt. Weizsäcker, seit vielen Jahren Ehrenmitglied der Robert-Jungk-Stiftung, referierte über sein neues Buch „Faktor Fünf. Die Formel für nachhaltiges Wirtschaften“, das bereits in der letzten Ausgabe von Pro Zukunft vorgestellt wurde. Die Veranstaltung fand im Publikumsstudio des ORF Salzburg, Nonntaler Hauptstraße 49d, statt. |
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| Robert-Jungk-Stipendium | ||||||||
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Robert-Jungk-Stipendiat Achim
Eberspächer 2010 stellt Arbeit vor |
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Rückblick auf ein
Jahr JBZ-Arbeit – Jahresbericht 2009 |
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„Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen“, meinte Karl Valentin. Und doch macht es Sinn, sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Die JBZ tut dies durch die Aufbereitung von Zukunftswissen (Bibliothek, Buchbesprechungen, Studien), das Anstoßen von Zukunftsideen (Zukunftswerkstätten, Projekte) sowie durch Beiträge zum öffentlichen Zukunftsdiskurs (Veranstaltungen, Stellungnahmen). Der Tätigkeitsbericht 2009 enthält alles Wissenswerte über unsere Arbeit. mehr |
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| Pro ZUKUNFT 2010_1: „Aus der Krise gelernt?“ | ||||||||
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Wurde aus der Finanzkrise gelernt? Wie könnte ein regulierter und vielleicht auch dezentralisierter Kapitalismus aussehen? Oder ist die Wirtschaftskrise eher eine Richtungskrise, die grundsätzlicherer Weichenstellungen bedarf? Soweit einige Fragen, die der aktuellen Ausgabe von Pro ZUKUNFT gestellt werden. Man findet darin Antworten etwa bei Jeremy Rifkins „Die emphatische Zivilisation“, Ernst Ulrich v. Weizsäckers „Faktor 5“ oder Klaudia Kemferts „Krise sei Dank“. 40 S., Einzelpreis € 7,- 4 Ausg. 30 € inkl. Porto mehr |
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| Tagung „Auf dem Weg in die DienstbotInnengesellschaft?“ am 28. / 29. April | ||||||||
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Stellenanzeigen offerieren immer
mehr haushaltsnahe Dienste. Droht eine neue Dienstbotengesellschaft, eine
Entwicklung zurück in das 19. Jahrhundert? Die von der JBZ mitkonzipierte
Tagung stellt sich diesen Fragen. Unter den Referierenden sind die
feministische Ökonomin Mascha Madörin, die Psychotherapeutin Christa
Renoldner, die Politikwissenschaftlerin Margit Appel, der Wirtschaftsexperte
Christian Felber u.a.m. Ort: St. Virgil Salzburg. |
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| Salzburger:Zukunfts:Dialoge „Jobmotor Energiewende“, Ernst U. v. Weizsäcker | ||||||||
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Am 28. April referiert der Klimaexperte Dr. Stefan Schleicher im Rahmen der Salzburger:Zukunfts:Dialoge zum Thema „Jobmotor Energiewende“ (Ort: Salzburg AG, 19.30 Uhr). Am 29. April folgt eine Fachenquete dazu im Brunauerzentrum (10 – 17 Uhr). Das genaue Programm finden Sie hier. Bereits jetzt können wir ankündigen, dass Ernst U. v. Weizsäcker am 10. Juni im Rahmen der S:Z:D sein neues Buch „Faktor 5“ vorstellen wir ublikumstudio des ORF Salzburg, Beginn: 19 Uhr. |
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| Tagungsergebnisse „Wachstum im Wandel“ und JBZ-Zukunftsdossier | ||||||||
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Über 600 TeilnehmerInnen zählte die internationale Konferenz „Wachstum im Wandel“, die am 28./29.Jänner in Wien stattfand. Highlights sowie die Powerpointpräsentationen aller Vortragenden der zahlreichen Panels sind auf der Homepage nachzulesen. Ebendort kann auch das Zukunftsdossier „Wirtschaften jenseits von Wachstum“ von JBZ-Mitarbeiter Hans Holzinger downgeloadet werden. Das Dossier stellt Argumentationsstränge pro und kontra „Wirtschaftswachstum“ auf der Basis aktueller Literatur dar und gibt Ausblicke auf eine Postwachstumsökonomie. mehr |
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| Pro ZUKUNFT 2009_4: Wege aus der Mehrfach-Krise | |||
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„Wege aus der Mehrfach-Krise“,
„Armut im Wohlstand“, „Lernen für die Zukunft“ und
„Der Konsument als Weltretter?“ – so einige der Themen dieser Ausgabe von
Pro ZUKUNFT. Vorgestellt werden
u. a. Bücher wie „Leben ohne Erdöl“ von Vandana Shiva, das „Jahrbuch
Ökologie 2010“, ein Bericht über das
„Schulfach Glück“ sowie Studien zur Zukunft des Konsums.
40 Seiten, Einzelheft € 7,-; Abo für 4 Ausgaben € 25,- zgl. 5 € Porto |
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| JBZ-Buch | ||
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Wie sehen KünstlerInnen die
Herausforderung Nachhaltigkeit?
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Ökologischer Fußabdruck
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Salzburger
Landespreis für Zukunftsforschung
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Landkarte der Nachhaltigkeit |
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Die JBZ wird von Stadt und Land Salzburg, dem Bundeskanzleramt sowie dem BM für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) gefördert. |
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Die JBZ ist Mitglied im "Netzwerk Zukunftsforschung", im "Verein Zukunftswerkstätten" und im Salzburger Netzwerk "Bildung für nachhaltige Entwicklung" sowie Partner der Global Marshall Plan Initiative und des Städte-Netzwerk NRW. |
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