Robert-Jungk-Stipendiat 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

„Eine alternative Geschichte der Zukunft.“

Eine alternative Geschichte der Zukunft. Robert Jungks Gegenentwürfe zum
westlichen Umgang mit der Zukunft von den 50er bis zu den 80er Jahren“ – so lautete das Studienprojekt des Robert-Jungk-Stipendiaten 2010, Achim Eberspächer. Am Dienstag, den 27. April, stellte er die Ergebnisse seiner Recherchen zum Zukunftsbild von Robert Jungk in der JBZ vor.

Achim Eberspächer ist Historiker und dissertiert über „Die Futurologen. Zukunftsforschung und Zukunftsbilder im deutschsprachigen Raum von 1942 – 1982“. In seinem zweimonatigen Aufenthalt in Salzburg recherchierte er im Nachlass von Robert Jungk sowie in einschlägigen Quellen der JBZ zu historischen Quellen der Zukunftsforschung.

Der 1980 geborene Historiker war zuletzt als Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Zuletzt war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hannover tätig, u. a. zum Thema „Risikoakzeptanz und Technikfolgenabschätzung“. Abschlußbericht

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