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Weitere Neuzugänge 2007 |
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Altern in Gesellschaft. Ageing – Diversity – Inclusion. Hrsg. v. Ursula Pasero … Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2007. 390 S., € 39,90 [D], 41,10 [A], sFr 55,90, ISBN 978-3-531-15088-8 Eine zunehmend in Mode gekommene differenzielle Alternsforschung beschäftigt sich aus multidisziplinärer Perspektive mit Chancen und Potentialen der Alternden Gesellschaft. Entgegen den in der öffentlichen Diskussion meist negativen Vorstellungen und Erwartungen erfährt hier dieser Strukturwandel eine positive Deutung sowohl in ökonomischer Hinsicht als Marktchance als auch im Sinne des aktiven Alterns, der Diskussion von Lebensstilen oder als Aspekt generativer Solidarität. Alter
Deutsch, Dorette: Lebensträume kennen kein Alter. Neue Ideen für das Zusammenwohnen in der Zukunft. Frankfurt/M. S. Fischer, 2007. 174 S., € 14,90 [D], 15,40 [A], sFr 25,90, ISBN 978-3-8105-0452-4 Die Autorin machte sich auf die Suche nach neuen Wohnprojekten, in denen Jung und Alt zusammenleben. Diese generationenübergreifenden neuen Wohnprojekte ermöglichen alten Menschen ein Leben jenseits des Altenheims. Der Blick gilt aber auch Wohnprojekten in anderen europäischen Ländern, etwa die Wiener Sargfabrik auf dem Gelände der „größten Sargfabrik der Donaumonarchie“, die seit dem Jahr 2000 ein gelungenes Experiment ,,eine gebaute Utopie in der urbanen Welt“ darstellt mit Wohneinheiten, Seminaren, Veranstaltungen, Spielplatz und Gemeinschaftshöfen. Wohnprojekte: Generationen
Demographisierung des Gesellschaftlichen. Analysen und Debatten zur demographischen Zukunft Deutschlands. Hrsg. v. Eva Barlösius … Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2007. 250 S., € 24,90 [D], 25,60 [A], sFr 43,30, ISBN 978-3-531-15094-9 Die Demografisierung des Gesellschaftlichen, an anderer Stelle (siehe PZ 4/07) wortreich kritisiert, ist auch Thema dieses Bandes, der explizit nach den Chancen des Wandels fragt. Zahlreiche Vorschläge in diesem Sammelband gehen darauf ein, wie die Systeme der sozialen Sicherung, die Arbeitsmärkte und Bildungsangebote umzugestalten sind, um sie an die veränderte Altersstruktur anzupassen. Schließlich gilt der Blick auch strukturschwachen Regionen und der schwierigen Herausforderung, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie in Deutschland zu verbessern. Demografie
Sichere
Energie im 21. Jahrhundert.
Hrsg. v. Jürgen Petermann. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006. 405 S. € 25,-
[D], 26,75 [A], sFr 43,75, ISBN 978-3-455-09554-8
Radisch, Iris: Die Schule der Frauen. Wie wir die Familie neu erfinden. München: DVA, 2007 (2. Aufl.). 187 S., € 14,95 [D], 15,40 [A], sFr 26,-, ISBN 978-3-421-04258-3 In diesem streitbaren und auch umstrittenen Buch setzt sich die prominente ZEIT-Autorin und Literaturkritikerin mit den Schattenseiten „unseres Frauenlebens“, „einem der lebenswertesten seit Frauengedenken auseinander“ (S. 11). Engagiert formulierend, erteilt Radisch der „Heldenfamie“(Mutti kocht, Vati arbeitet“ eine Absage, um „das Leben neu zu erfinden“. Ziel müsse es sein, neue soziale und familiäre Verbindlichkeiten zu begründen und eine Form des Miteinanders zu kreieren, „in der Liebe, Arbeit und Kinder sich nicht länger ausschließen“ (S. 187). Familie
Vianello, Mino; Caramazza, Elena: Gender, Raum und Macht. Auf dem Weg zu einer postmaskulinen Gesellschaft. Ein Essay. Opladen (u. a.) Verlag B. Budrich, 2007. 135 S., € 14,90 [D], 25,30 [A], sFr 25,90, ISBN 978-3-86649-059-8 Das Autorenteam, ein Soziologe und eine Kinderärztin, führt in seinem viel beachteten Essay die These aus, dass der Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Psyche auf den Mangel der Gebärfähigkeit des „starken Geschlechts“ zurückzuführen sei. Dieses habe den Mangel durch die Erfindung der Jagd zu kompensieren versucht. Während das Denken der Männer von Strategie und Machtstreben geprägt sei, sind Frauen kommunikativ ausgerichtet. Die Ausprägung dieser evolutionären Differenz als „Raumvorstellung“ wird im ersten Teil der Arbeit an den Parametern „Prestige und Gewalt“, „Religion – Destruktivität – Territorium“, an „Denken, Geschlecht und Sexualität“ sowie an „Geometrie und Recht“ abgehandelt. In der Familie sehen die Autoren, darauf aufbauend, die „politische Zelle für eine neue Grundlage des öffentlichen Lebens“, das – so die Zukunftsvision – zu Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie zur Überwindung des Kapitalismus führen werde. Im zweiten Abschnitt werden neue Sichtweisen für die Sozialwissenschaften im weitesten Sinn, von der Politologie über die Ökonomie bis hin zur Sozialethik abgeleitet. Gender: Gleichberechtigung
Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation. Hrsg. v. Michael Jäckel.Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2007. 277 S. (Konsumsoziologie und Massenkultur) € 34,90 [D], 35,90 [A], sFr 60,70 ISBN 978-3-531-15272-1 Das Schwanken zwischen Zustimmung und Ablehnung, die Wertschätzung von Wohlstandsgütern bei gleichzeitiger Skepsis gegenüber ihrer permanenten Zurschaustellung und Bewerbung, die Begeisterung für Marken trotz des Wissens um unehrliche Kosten, all das verweist auf die Ambivalenzen des Konsums, die eben nicht nur die zwei Seiten gut und böse zum Inhalt hat. Konsum
Politik mit dem Einkaufswagen. Unternehmen und Konsumenten als Bürger in der globalen Mediengesellschaft. Hrsg. v. Sigrid Baringhorst u.a. Bielefeld: transcript, 2007. 391 S., € 28,80 [D], 29,60 [A], sFr 51,40
ISBN 978-3-89942-648-9 Konsum: Politik
Hanning, Lars: Ökologische Ästhetik. Theorietische Kunstbetrachtung aus materialistisch-konstruktivistischer Sicht. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2007. 422 S., € 29,90 [D], 30,80 [A], sFr 52,-, ISBN 978-3-8260-3512-8 Der hier entwickelte Ansatz einer Ökogischen Ästhetik begreift Kunst „als ein natürliches Verhalten, dass in der körperlichen Verfasstheit und natürlichen wie sozialen Situiertheit des Menschen implementiert ist: nie sind wir ursprünglicher, nie lebendiger als in der Kunst …“, so des Autors These, hier vorliegende Dissertation dessen hier vorliegende, vieles vereint, was der Gattung in (überwiegend gutem Sinne) eignet: ein interessanter Ansatz, ausufernde theoretische Überlegungen und ein hoher (vielleicht auch überhöhter?) Anspruch, sich in einem „Tractatus aestetico philosophicus“ manifestiert. Durchaus empfehlenswert. Ästhetik: ökologische
Menninghaus, Wilhelm: Das Versprechen der Schönheit. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2007. 386 S. (stw 1816) € 24,90 [D], 25,60 [A], sFr 34,90, ISBN 978-3-518-29416-1 Ist Schönheit evolutionsbiologisch als Effekt und Medium sexueller Strategien entstanden? Sind Kunst und Mode kulturelle Erben sexueller Werbungsmechanismen? Der Autor, Literaturwissenschaftler an der FU Berlin, beschäftigt sich in diesem Werk umfassend mit dem „Versprechen“, mit Glanz und Elend der Schönheit. Ausgehend von dem Mythos des Adonis, wird Evolution im Sinne Darwins als „ästhetische Selektion“ und die „Kulturalität der Schönheit“ (nach Freud) ebenso erörtert wie der Zusammenhang von sexueller „Wahl“ und Ästhetik. Dass auch und vor allem im Kontext der Schönheit „das Sein das Bewusstsein“ bestimmt, ist eine zentrale These von Menninghaus, die er überzeugend vor allem an den seltsamen Auswüchsen der „Schönheitsarbeit“ der Gegenwart verifiziert. Dass Schönheit ob ihrer Vergänglichkeit immer auch mit Trauerarbeit verbunden ist, wird im abschließenden Kapitel dargelegt. Schönheit
Jugend, Zugehörigkeit und Migration. Subjektpositionierung im Kontext von Jugendkultur, Ethnizitäts- und Geschlechterkonstruktionen. Hrsg. v. Christine Riegel … Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2007. 349 S., € 39,90 [D], 41,10 [A], sFr 69,40 ISBN 978-3-531-15251-6 Konfrontiert mit vorherrschenden Gender- und Ethnizitätszuschreibungen ist es für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders schwierig, ihren Platz im transkulturellen und lokalen Raum zu finden und Ambivalenzen im Umgang mit Vorurteilen zu diskutieren. Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich deshalb mit Orientierungs- und Handlungsformen von Jugendlichen in biografischen und jugendkulturellen Zusammenhängen. Jugend: Migration
Jugend, Partizipation und Migration. Orientierungen im Kontext von Integration und Ausgrenzung. Hrsg. v. Thomas Geisen … Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2007. 348 S., € 30,90 [D], 31,80 [A], sFr 53,80, ISBN 978-3-531-15252-3 Auch in diesem Band des VS-Verlages geht es um Jugendliche mit Migrationshintergrund und deren subjektive Orientierungen bzw. Zukunftsperspektiven. Besonders thematisiert werden die Chancen und Schwierigkeiten sozialer Partizipation von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft vor dem Hintergrund verschiedenster Zuordnungen und Vorurteile. Jugend: Migration
Zoll, Katharina: Stabile Gemeinschaften. Transnationale Familien in der Weltgesellschaft. Bielefeld: transcript-Verl., 2007. 242 S., € 25,80 [D], 26,60 [A], sFr 44,90, ISBN 978-3-89942-670-0 Die sich in Zeiten der Globalisierung verändernden sozialräumlichen Beziehungen und grenzüberschreitenden Interaktionsformen bestimmen den Alltag von immer mehr Menschen und ihren Familien. Die Autorin leitet aus ihren Untersuchungen die Erkenntnisse ab, das transnationale Familien sowohl Symptom als auch Agenten von Weltgesellschaft im Kleinen sind. Dies wiederum sollte Auswirkungen auf die Migrationsforschung in Deutschland haben, die zunehmend davon ausgehen müsste, „das der Wechsel zwischen kulturellen Machtcontainern nicht gleichbedeutend ist mit dem Verbindungsabbruch zur Vergangenheit“. Familien: Migration
Danielli, Giovanni; Maibach, Markus: Schweizerische Verkehrspolitik. Zürich u. a.: Rüegger, 2006. 161 S. (Kompaktwissen CH; Bd. 4), € 14,10 [D], 15,- [A], sFr 22,00, ISBN 978-3-7253-0864-4-3
Der Mitarbeiter der
Hochschule für Wirtschaft Luzern skizziert in drei Abschnitten („Historische
Entwicklung“, „Verkehr heute“, „Probleme und Perspektiven“) die Entwicklung
des Verkehrs in der Schweiz. Er zeigt die „Kehrseiten der Mobilität“ auf und
wagt Zukunftsprognosen. Der Verkehr werde insbesondere im Güterbereich weiter
wachsen, notwendig seien weitere Verlagerungen auf die Bahn sowie
verursachergerechte Anlastungen der Kosten.
Grotian, Jobst: Verkehr in der Schweiz. Zürich u. a.: Rüegger, 2006. 167 S. (Kompaktwissen CH; Bd. 3) € 14,10 [D], 15,-
[A], sFr 22,00, ISBN 978-3-7253-0861-3
Brämer, Rainer: Natur obskur. Wie Jugendliche heute Natur erfahren. München: Ökom-Verl., 2006. 182 S., € 19,80 [D], 21,20
[A], sFr 34,60, ISBN 978-3-86581-037-3
26,50 [A], sFr 42,-, ISBN 978-3-86581-043-4
Die Evaluation von
Forschungsvorhaben ist in den Naturwissenschaften üblich, in den
Sozialwissenschaften jedoch noch eher Neuland. Die Beiträge dieses Bandes
reflektieren Instrumente und Erfahrungen der Evaluation
transdisziplinärer Forschung im Bereich Humanökologie und
Nachhaltigkeit an Beispielen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich.
ISBN 978-3-86581-044-1
24,50 [A], sFr
40,-, ISBN 978-3-89404-829-7
€ 24,90
[D], € 26,60 [A], sFr 43,50, ISBN 978-3-86581-042-7
Partizipation - Politik
Corsten, Michael ; Kauppert, Michael ; Rosa, Hartmut: Quellen Bürgerschaftlichen Engagements. Die biographische Entwicklung von Wir-Sinn und fokussierten Motiven. Wiesbaden: VS Verl. f. Sozialwiss., 2008. 241 S., € 29,90 [D], 30,80 [A], sFr 52,- , ISBN 978-3-531-15570-8 Ausgehend von der zentralen Hypothese dieses Bandes, dass Akteure innerhalb ihrer Lebenspraxis eine Sensibilität für je spezifische kollektive Praktiken, einen Wir-Sinn, ausbilden, wurden drei Bedingungen – genauer drei Bedingungskomplexe - dafür ausgemacht: ein Wir-Sinn, ein fokussiertes Motiv sowie die Verbindung beider. Schließlich werden noch erweiterte Bedingungen wie persönlichkeitspsychologische und handlungsökonomische Erklärungen zur Ausübung von Bürgerschaftlichen Engagements diskutiert. Bürgerschaftliches Engagement
Metz, Karl H.: Ursprünge der Zukunft. Die Geschichte der Technik in der westlichen Zivilisation. Paderborn (u. a.): F. Schöningh (u. a.), 2006.579 S., € 49,90 [D], 51,40 [A], sFr 78,-, ISBN 978-3-506-72962-0 Die Geschichte der westlichen Zivilisation als eine des technischen Fortschritts zu begreifen, eröffnet einen spannenden Blick auf Innovationen und deren Folgen. Der Autor schenkt in einer Darstellung, die durch Detailreichtum und Lesbarkeit gleichermaßen überzeugt, vor allem dem Faktor Beschleunigung großes Interesse. Von der langen Periode des Handwerks bis hin zur Gegenwart, in der die „Eigenzeit“ der Technik „das menschliche Maß“ bei weitem übertrifft, legt Metz eine faszinierende „Geschichte der Zukunft“ vor. Technikgeschichte
Transformationen des Staates? Hrsg. v. Stephan Leibfried … Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2006. 355 S. (Edition Zweite Moderne) € 19,80 [D], [A], sFr 34,50, ISBN 978-3-518-41743-0 Was bleibt vom, was wird mit dem Staat? Wird er zum Spielball von global agierenden Konzernen oder Terrornetzwerken? Keineswegs, wie dieser Band auf vielfältige Weise zeigt. Thematisiert werden Grenzen der Internationalisierung staatlicher Ressourcen, Perspektiven der Rechtstaatlichkeit zwischen Internationalisierung und Universalisierung ebenso wie die Transformation (oder Aushöhlung) nationalstaatlicher Demokratien und der Wandel des Wohlfahrtsstaates, exemplarisch dargelegt an kleinen Volkswirtschaften (Neuseeland, Dänemark, Schweiz und Österreich) und an den Gesundheitssystemen der OECD-Länder. Staat
Medizin- und Bioethik. Hrsg. v. Michael Fischer … Frankfurt/M. (u. a.) P. Lang, 2006. 389 S. (Ethik interdisziplinär; 1) € 21,50 [D], 22,20 [A], sFr 37,40, ISBN 978-3-631-54744-1 Der erste Band einer gleichermaßen umfassenden wie fundierten Reihe setzt sich mit Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention, mit Aspekten der Reproduktionsbiologie und Stammzellenforschung ebenso auseinander wie mit Überlegungen zum Zusammenhang von Forschung, Verantwortung und Haftung. Weitere Beiträge sind der Patientenverfügung, der Praxis von Transplantation und Explantation sowie dem Zusammenhang von Heilungsauftrag und Mittelallokation gewidmet. Folgerichtig schließt der Band mit philosophischen, ethischen und utopischen Fragen zu Sterben und Tod. So stellt etwa der Molekularbiologe Richard Greil im Kontext palliativmedizinischer Maßnahmen die Frage nach einem „schönen Tod“. Medizin
Wer den Ast absägt, auf dem er sitzt, kann noch lang nicht fliegen. Innovationen zwischen institutio0nellem Wandel und Pfadkontinuitäten. Hrsg. v. Hartwig Heine … Berlin: ed. sigma, 2006. 253 S., € 19,90 [D], 20,50 [A], sfr 34,60, ISBN 978-3-89404-540-1 Veränderungsprozesse, so das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die Neuerungen in den Bereichen Technologie, Organisation und gesellschaftlicher Integration in den Blick nahm, sind nur zu erklären, wenn auch die interagierenden Akteure mit in den Blick genommen werden. Wider die vielfach strapazierte These, dass deregulierende Maßnahmen Innovation fördern, wird deutlich, dass Institutionen selbst erhebliche Innovationspotenziale besitzen und als Fix- und Orientierungspunkte des Wandels von Bedeutung sind. Innovation
Highlights aus der Nano-Welt. Eine Schlüsseltechnologie verändert unsere Gesellschaft. Hrsg. v. Marianne Österreicher. Freiburg i. Br., 2006. 219 S., € 9,90 [D], 10,20 [A], sFr 18,10 ISBN 978-3-451-05672-7 Autos, die auf Knopfdruck die Farbe wechseln, Kleidung, die unsichtbar macht, revolutionäre Entwicklungen in der Krebstherapie und Energiegewinnung, die Aussicht auf ein gesundes Lieben mit 120 Jahren u. v. m. Was ist dran an den Versprechen der Nanotechnolgie? Marianne Österreicher hat darüber mit Experten (wirklich nur Männer!) gesprochen und legt hier, in Zusammenarbeit mit Jens Gobrecht, einen spannenden, auch für Laien gut verständlichen Bericht vor. Nanotechnolgie
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